Scotland25 – 10. Juli Oban–Castlebay–Tangasdale Beach 19,25 km, 19, km/h Schnitt Die Fähre habe ich gut erwischt. in der Veloparade am Hafen der Dritte in der Reihe, erzählt mir der Doktor, der sich als Metallurg herausgestellt hat, dass da noch “a Swiss and an Italian girl” auf dem Schiff sein werden. Und die kamen dann auch bald angeradelt. Barbara aus dem Südtirol (versteht Schweizerdeutsch) und Lelia (aus Aarau), die unbekannten Bekannten. Hansj war der erste gemeinsame Bekannte von mir und Lelia – was nicht unbedingt so wahnsinn...
Scotland25 – weiter als gedacht, dafür gar nicht so schlechtes Wetter. Fort William–Oban 85 km, relativ flach. Also weil der Zug Verspätung hatte, musste ich gestern länger Velo fahren als gedacht, aber das macht nix, weil die Fähre früher auf die Hebriden fuhr als gedacht und darum eben einen Tag später, was auch nichts macht, denn mit der Rückerstattung vom Zug ist auch die Hotelnacht schon fast bezahlt. Und für die, denen das alles ein bisschen komisch vorkommt – so ein bisschen wie mir gestern die ersten paar Meter auf der linken Seite...
17. und 18. April: Fähre von Barcelona nach Genua, Zug Genua–Tortona, Tortona–Milano, Milano–Lugano, Lugano–Arth Goldau, Arth Goldau–Zürich, Zürich–Baden
Ich hatte nun gut einem Tag in Barcelona – und der hat gut getan, durch die Stadt flanieren, hier etwas trinken gehen, da ein bisschen sein, rasch zurück ins Hostal erholen, und das ganze von vorn.
Wie immer, wenn ich allein reise, finde ich das mit dem Essen nicht so lustig, das ist einfach besser (und irgendwie auch einfacher) in Gesellschaft. Und schöner. Und spannender. Und überhaupt.