92,5 km/20,8 km/h Ein kleiner Nachtrag zu gestern: Die kleine Rockkapelle hat sich als waschechte Funk-Stanzerei entpuppt. Erst so kurz vor Schluss hab ich es gecheckt: Der singende Schlagzeiger war der JJ, der die Prince-Night auf unserer Badenfahrt geschmissen hat – damals, vor Corona halt – war die Band ein bisschen grösser. Und auch ist mir aufgerochen, dass es glaub das erste waschechte Live-Konzert war, das ich geniessen durfte seit Lock-, Shut- oder was auch immer -Down. Tags darauf fuhr ich weitgehend weiter auf der Mittellandroute...
101 km 21,58 km/h Wetter: trocken! Ein eher ereignisloser Tag, aber das muss ja mal nichts Schlechtes heissen. Ich folgte eigentlich der Mittellandroute, die verläuft ja sozusagen topfeben. Eigentlich, weil ich die Wegweiser manchmal übersah. Meist ist es ja recht ordeli ausgeschildert, aber eben: nicht immer. Die Route ist nahe am Wasser gebaut, und dieses Jahr noch viel näher als sonst. Der Wasserstand der Aare reicht oft fast bis zum Niveau des Wegs. Entsprechend fährt man auch oft durch Glünggen, einen Teil der häufig un...
Sanary-sur-mer—Marseille 67 km, 16,9 km/h im Schnitt Wenig Wind, in Sanary recht warm, Marseille kühl; sonnig Höhepunkt zum Schluss Ja, das wars jetzt wohl, das mit meiner Wintervelotour. Ich bin etwa um halb fünf in Marseille angekommen, und ganz ehrlich: Ich war froh. Denn umso näher ich der grossen Stadt kam, desto kälter wurde es. Aber beginnen wir doch mit dem Anfang. So schön war das Erwachen noch selten. Sanft beginnt das Tageslicht den Horizont und das mit Segel- und Fischerbötchen gut besetzte Hafenbecken zu beleuch...