Tage sechzig, ein- und zweiundsechzig: Days to Say Good-Bye – Fährenfieber

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​22., 23. und 24. September 

​Route:
Campbeltown
Campbeltown–Ardrossan–Culzean Castle
Culzean Castle–Belfast
​Wetter: ​Wind: gut
​Zweitageskilometer: 132
​

Bin grad nicht so fit.

Irgendwas aufgeslesen. Bisschen fiebrig, bisschen schlapp, bisschen appetitlos – bisschen Mist.

Nach einem weiteren Tag mussten wir vor sieben Uhr morgens bei der Fähre antraben. Das Morgenlicht tauchte das verschlafene Städtchen in eine hollywoodreife Stimmung. Schön, dass wir grad an diesem Tag so früh rausmussten.   

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Tag acht- und neunundfünfzig: Relaxing

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​20. Und 21. September 2022

​Campbeltown ​Wetter: bedeckt bis sonnig ​Wind: einigermassen
​ ​ ​

In Campbeltown warten wir nun also auf die Fähre, die uns dann am Freitag zurück ans Festland, nach Ardrossan, bringt, von wo die Reise dann zwei Tage gegen Süden geht, damit wir dann in Cairnryan nach Irland übersetzen können.

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Tag sechs- und siebenundfünfzig: From Island to Peninsula – Campbeltown

​18. und 19. September

​Route: Port Ellen–Machrihanish–Campeltown ​Wetter: bedeckt, kurze Regenspritzer, erstaunlich warm ​Wind: gut
​Tageskilometer: 
1. 115/58 davon Velo
2. 8 ;)
​Höhenmeter: 535
​​Geschwindigkeit: 23 km/h

Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht und einem noch viel erstaunlich ruhigen Morgen auf unserem Harbour Campsite in der Stadtmitte – der Verkehr hielt sich arg in Grenzen, die Stadt ist eher ein mittelkleines, verschlafenes Hafennest, und dann war ja erst noch Sonntag – krochen wir aus den Zelten auf der Suche nach einem Kafi und einem Zmorge. Auf Selbstversorgung hatten wir nicht so wirklich Lust, da es in der Nacht ein paar Mal geregnet hatte. Grad jetzt schien die Sonne, aber war halt alles so ein bisschen feucht um uns herum.

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