Tag dreiundfünfzig: Departing on the MV Hebridean Isles

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​14. September

​Route: Oban–Port Askaig ​Wetter: windy ​
​Kilometer auf dem Velo: 1,3 ​Kilometer total: 103
​

Nach ein paar weiteren gemütlichen Stunden im Hafenstädtchen Oban sind wir nun mit fast einer Stunde Verspätung doch noch unterwegs Richtung Port Askaig auf Islay. Die Sonne spielt mit den Wolken Versteckis. Dort, wo sie sich doch noch zeigt, taucht sie die am Weg liegende Insel Mull auf Steuerbord in sattes grün.

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Tage ein- und zweiundfünfzig: Making Ourselves at Home in Oban

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​12. und 13. September

​Oban ​Wetter: teilweise bedeckt, leicht windig ​
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Oban wurde zu einer Art Basislager für uns: Nachdem wir schon zu Beginn ein bisschen Zeit hier verbracht hatten, wurden es nun vier Tage – eigentlich wegen eines schwer interpretierbaren Fahrplans der CalMac – Caledonian MacBrayne, der Fährgesellschaft hier in Schottland. Uneigentlich war es aber auch prima. Hansj erkundete unentwegt die Gegend per Velo und Schiff, ich ebenso unentwegt das Städtchen. Zu Fuss. Und schwimmen (hier im Hallenbad, für das Real Thing im Hafenbecken bin ich zu sehr verwöhnt) bin ich auch dreimal gegangen.

McCaig‘s Tower – or McCaig‘s Folly, how it‘s normally called
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Tage neundundvierzig und fünfzig: Weekend Ride

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​10. und 11. September 2022

​Route: Tobermory–Craignure–Oban  ​Wetter: sonnig am Samstag, am Sonntag bedeckt und am Abend Regen  ​Wind: leichter Gegenwind
​Tageskilometer: ca. 30
​Höhenmeter: nicht so mängi 
​​Geschwindigkeit: 21,1 km/h

Wir brachen recht spät auf. Die Nacht war klar und dementsprechend recht kühl. Man spürt, dass sich der Herbst langsam einnistet hier. Und unsere Zelte waren ziemlich feucht vom Tau. Aber die Sonne tat das, was ihr geheissen, und trocknete die Bescherung der Nacht langsam ab. Aber eben: Wir liessen ihr auch genug Zeit und wärmten uns auch selbst in der Sonne, und gegen einen zweiten Kaffee aus der mitgebrachten Bialetti – man gönnt sich ja sonst (fast) nichts – ist auch nichts einzuwenden.  

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