2014 mit dem Azub Twin von Ennetbaden (Schweiz) nach Marokko. Da musste einfach ein Blog her!

Tag 38, 7. Oktober

Nach em Räge schiint d Sonne . . .

Bragança–Mirandela
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68,3 km, T: 3:29, 19,6km/h im Schnitt, Vmax: 59,9 km/h

Am Morgen bedeckt, dann meist sonnig, forscher Gegenwind, am Abend kräftiger Regen

Die heutige Etappe war nicht spektakulär. Sie führte uns auf der alten Hauptstrasse, EN15, oft parallel zur Autobahn, von Bragança nach Mirandela. Auffallend war, dass im Gegensatz zu unseren letzten Etappen in Spanien die Landwirtschaft ein Thema ist. Olivenbäume lösten die Kastanienhaine ab. Dazwischen immer mal wieder Ackerbau. Und ärmliche Bauerndörfer.

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Velôtel

Nur weils grad so gut geht beim Kafi mit dem Internet.

Ein Gruss aus Mirandela

Draussen


Und drin

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Tag 37, 6. Oktober

Lazy Monday
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Bragança

Bewölkt, zeitweise leichter Regen, eher kühl

Weltbewegendes gibts nicht zu berichten. Bragança ist eine Kleinstadt, wie eben eine Kleinstadt so ist. So ein bisschen wie Baden, vielleicht mit einem kräftigen Brugger Touch. Ein bisschen belebter als gestern, aber nichts sprudelt hier.

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Tag 36, 5. Oktober

Grenzen
 

Pueblo de Sanabria–Bragança
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44,2 km, T: 2:24, 18,33 im Schnitt, Vmax: 61,1

Bewölkt, später sonnig, am Morgen recht kühl

Wie der aufmerksame Betrachter, die aufmerksame Betrachterin anhand des mitgelieferten Kartenausschnitts unschwer erkennen kann: Wir sind geflogen. Oder anders und ein bisschen plausibler: Didi hat schlichtweg vergessen, den iPad die Strecke aufzeichnen zu lassen. Und so ist exakt bis zur Passhöhe nichts da.

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Tag 35, 4. Oktober

The Mysterious Web, a movie yet to be written, score to be announced

La Bañeza–Puebla de Sanabria
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83,1 km, T: 4:13, 19,7 im Schnitt. Vmax: 58,3

Nach dem Kilometerfressen der letzten beiden Tage, freuten wir uns geradezu, wieder mal etwas in die Höger zu gehen, wieder ein bisschen Kurven zu umrunden, Aussichten zu geniessen, bergauf zu strampeln und es bergab genüsslich Rollen zu lassen. Die Landschaft wurde wieder interessanter, und extra für uns schusterten die Kulissenschreiner ein paar schöne Felsen und Reliefs.

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Tag 34, 3. Oktober

The Straight Story, Music by Angelo Badalamenti

Carrión de los Condes–La Bañeza
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132,7 km, T: 5:32, 23,9 km/h im Schnitt, Vmax: 58,8 km/h

Ein paar Wolken, aber schön und warm

Eine lange Etappe war das heute. Nach einer eher schlecht verschlafenen Nacht im Zelt – es war recht kühl und windig – starteten wir unseren Tag mit speditivem Zeltabbau und Beladen der Velos, um zeitig zu einem Frühstück in der Beiz zu kommen. Wobei das mal gesagt werden muss: Die Spanier habens nicht so mit Frühstück. Ein Kaffee und ein getoastetes Croissant mit Butter und Konfi muss da reichen. Aber immerhin, man kann ja das Programm zweimal durchlaufen lassen, wenn man noch Hunger hat. Oder ein baldiges Aufkommen desselben verhindern will. Und dazu hatten wir allen Grund: Wir hatten uns für heute vorgenommen, einen grossen Schlag zu machen.

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