Tage sechzehn und siebzehn: Festival in Edinburgh – Close-up und Totale

86CB5FB6-2041-4D25-B7DE-96569868B831 Sunset in Oban

​8. und 9. August

Glasgow, Edinburgh, Oban ​

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Recht früh machten wir uns auf Richtung Edinburgh, hatte ich doch schon vor unserer Abreise in Badan mal gesehen, dass am Fringe Festival ein Stück aufgeführt wird, dass ich mir kaum entgehen lassen könnte – dreizehn Personen, die – erfolgreich oder nicht erfolgreich – versucht haben, den US-Präsidenten zu ermorden. The musical.

„Asssassins“ – ein bitterschwarzes Stück über den amerikanischen Traum. Leider habe ich nicht bemerkt, dass es sich um eine Schulaufführung handelt vor dem Buchen. Einiges gelang den Highschoolern aus den USA sehr gut, Manches auch weniger. 

WIr sind die Cockburn Street hochgewandert im Festivaltrubel. Allen, die in irgendeiner Art Freude an Kultur haben, sei dieses Festival wärmstens bis verpflichtend ans Herz gelegt! Keine Ecke der Stadt bleibt unbespielt. Flyer fliegen einem zu, Entfesselungskünstler wechseln sich ab mit Synthielektrogitarrenindiepoprockjazz in chansonesken Stil. Wer’s nicht erlebt hat, muss das mal noch.

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Tage vierzehn und fünfzehn: Still Laying Back in Glasgow

C7FEA943-8B76-490F-9559-EEEB59CFCF05 Die Aussicht von der Jugi am Abend

​6. und 7. August

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Tage zwölf und dreizehn: Glasgowsmilesbetter.

7A70619B-4A0D-428F-9FC3-E3665208958E Ashton Lane, early evening

​4. und 5. August 2022

​Bus Oban Glasgow ​ ​
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Ein ziemliches Reibeisen von Buschauffeuse sitzt am Steuer, wir in etwa der fünften Reihe im gut besetzten Überlandbus Richtung Glasgow. 

Ausstieg Kelvinside, ein bisschen Fussmarsch durch den Kelvingrove Park an die Park Terrace, wo die Jugi ist – sicher einer der besten Adressen in der Stadt, da zeugen auch einige recht teure Karossen, die da adrett dem Strassenrand aufgereiht sind.

I still feel at home somehow.

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