2014 mit dem Azub Twin von Ennetbaden (Schweiz) nach Marokko. Da musste einfach ein Blog her!

Tage sechzehn und siebzehn: Festival in Edinburgh – Close-up und Totale

86CB5FB6-2041-4D25-B7DE-96569868B831 Sunset in Oban

​8. und 9. August

Glasgow, Edinburgh, Oban ​

​

Recht früh machten wir uns auf Richtung Edinburgh, hatte ich doch schon vor unserer Abreise in Badan mal gesehen, dass am Fringe Festival ein Stück aufgeführt wird, dass ich mir kaum entgehen lassen könnte – dreizehn Personen, die – erfolgreich oder nicht erfolgreich – versucht haben, den US-Präsidenten zu ermorden. The musical.

„Asssassins“ – ein bitterschwarzes Stück über den amerikanischen Traum. Leider habe ich nicht bemerkt, dass es sich um eine Schulaufführung handelt vor dem Buchen. Einiges gelang den Highschoolern aus den USA sehr gut, Manches auch weniger. 

WIr sind die Cockburn Street hochgewandert im Festivaltrubel. Allen, die in irgendeiner Art Freude an Kultur haben, sei dieses Festival wärmstens bis verpflichtend ans Herz gelegt! Keine Ecke der Stadt bleibt unbespielt. Flyer fliegen einem zu, Entfesselungskünstler wechseln sich ab mit Synthielektrogitarrenindiepoprockjazz in chansonesken Stil. Wer’s nicht erlebt hat, muss das mal noch.

Weiterlesen
1
  786 Aufrufe

Tage vierzehn und fünfzehn: Still Laying Back in Glasgow

C7FEA943-8B76-490F-9559-EEEB59CFCF05 Die Aussicht von der Jugi am Abend

​6. und 7. August

Weiterlesen
0
  761 Aufrufe

Tage zwölf und dreizehn: Glasgowsmilesbetter.

7A70619B-4A0D-428F-9FC3-E3665208958E Ashton Lane, early evening

​4. und 5. August 2022

​Bus Oban Glasgow ​ ​
​
​ ​​

Ein ziemliches Reibeisen von Buschauffeuse sitzt am Steuer, wir in etwa der fünften Reihe im gut besetzten Überlandbus Richtung Glasgow. 

Ausstieg Kelvinside, ein bisschen Fussmarsch durch den Kelvingrove Park an die Park Terrace, wo die Jugi ist – sicher einer der besten Adressen in der Stadt, da zeugen auch einige recht teure Karossen, die da adrett dem Strassenrand aufgereiht sind.

I still feel at home somehow.

Weiterlesen
1
  742 Aufrufe

Tag 11: Wild to Mild

C5A44F20-4745-4E3B-B544-171B1DCA382C They need their break like we need ours

​3. August 2022

​Route: Kilchrenan–Taynuilt–Oban ​Wetter: bewölkt, ein bisschen Regen, am Nachmittag dann auch sonnig ​Wind: gut
​Tageskilometer: 31

​The night was a bit of a challenge. In the middle of freaking Nirvana we put our tent up – after a delicious meal in the Kilchrenan Inn – while the midges were taking the best of us in the light rain. Camping on the wild side. On the hill next the road on which one car per half an hour is considered rush hour.

It was raining on and off the whole night through, so our tent was really wet when we took it down in the morning. And the rest of our stuff was not really dry either.

And those midges.
Weiterlesen
1
  760 Aufrufe

Tag zehn: Highway, Hell and Paradise

B0A04949-2D76-40C4-8499-D921EAE11592

​2. August, 2022 ​Route: Lochgilphead–Ford–Kilchrenan ​Wetter: bewölkt, some drizzles of rain ​Wind: Rückenwind ​Tageskilometer: 67,2 ​Höhenmeter: gut 1000 ​​Geschwindigkeit: 14,82 km/h Viel abwechslungreicher kann ein Tag auf dem Velo in Schottland nicht sein – Wetter, Strassen, Untergrund, Topographie, Stimmungen. Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aber: Beginnen wir doch am Anfang. Sowohl Hansj als auch ich haben geschlafen. Er gut, ich weniger. Und morgens um sieben sollte die Welt ja in Ordnung sein – und gemäss P...

Weiterlesen
2
  804 Aufrufe

Tag neun: Oh, What a Wonderful World

9203FE70-4795-4CCA-8291-E9ED6D1619BA

​1. August ????????????????????????????????????

​Route: Lochranza–Lochgilphead ​Wetter: sommerlich mit frischer Brise und weniger ​Wind: gut Rückenwind
​Tageskilometer: 77
​Zeit: 
​​Geschwindigkeit: 18,51

​Nach einer eher kühlen Nacht gabs einen eher langsamen Start heute Morgen. Genug Zeit für Kafi, das Zelt ein bisschen sonnen, damit der Tau verdunstet, alles ein bisschen gemütlich nehmen – und dann wars doch auf einmal höchste Zeit für die Fähre von Lochranza nach Claonaigh.

Von Claonaigh Richtung Tarbert führte uns die Strasse Richtung Tarbert über einen kleinen Pass, Autos sozusagen keine, und mit den wenigen, die da sind, sind wir „on friendly terms“ – man trifft sich in den Passing Places, den Ausweichstellen auf den Single Track Roads – lächelt sich an, Daumen hoch, ein kurzes WInken. 

Überhaupt: Den schottischen Autofahrern/innen – zumindest auf den kleineren Strassen – muss oder darf man ein Kränzchen winden. Auf dichter befahrenen Strassen teilt sich das auf in solche, die sich kaum getrauen zu überholen, und solche, die sowieso überholen.

Nach Fish&Chips (für mich) und Prawns, Scallops und Chorizo für den Hansj sind wir gestärkt für die Coastal Route von Tarbert nach Lochgilphead. Eine Klasse für sich: immer in Duftnähe der Küste, wild um die Hügel herumkurvend, und wenn es nicht richt für die Kurve, führt die Strasse halt über den Hügel – und das kommt nicht allzu selten vor.

Weiterlesen
2
  767 Aufrufe